Haben Sie einen Anruf von uns bekommen?

Oder Sie möchten aus anderen Gründen erfahren, wer hinter WBK Consulting an der Austrasse 6 in Pfyn steckt.

Maximiliane Mihajlovic

Vertrieb
Wer angerufen hat

Das war Maximiliane.

Sie sucht Unternehmen, bei denen sich ein genauerer Blick lohnen könnte. Dann findet sie heraus, ob es überhaupt ein Thema gibt, bei dem wir sinnvoll helfen können. Eine Lösung oder Software wird sie Ihnen nicht verkaufen. Sie wird eher Fragen aufwerfen.

Wenn aus dem Anruf ein Gespräch wird und tatsächlich Fragen aufkommen, die nach Antworten verlangen, dann übernimmt kein Vertriebsteam. Sie sprechen mit denen, die Ihr Thema anschliessend auch analysieren, entscheiden und umsetzen.

Falls Sie sich allerdings fragen, warum ein Unternehmen, das sich so positioniert wie wir, überhaupt Kaltakquise macht: Hier finden Sie den Grund.

Die Partner

Mit einem von diesen dreien.

  • Nicolai Wolko

    Geschäftsführer und Partner Gesamtverständnis, Architektur, schwierige Entscheidungen

    Nicolai liest sich in eine fremde Branche ein, bis er die Ausnahmen versteht. Er nimmt die Entscheidungen an sich, bei denen es keine saubere Antwort gibt, und trägt sie danach auch.

  • Manuel Bauer

    Partner Projektarbeit, Umsetzung, ruhige Hand in schwierigen Lagen

    Manuel ist der Ruhepol. Wenn ein Projekt kippt, wird er langsamer statt lauter. Er arbeitet am nächsten am Code und an der Umsetzung und er ist der Grund, warum sich Kunden in unruhigen Phasen bei uns aufgehoben fühlen.

  • Federico Köppel

    Partner Betreuung, Einrichtung, Nähe zum Anwender

    Federico bleibt dort dran, wo andere längst beim nächsten Projekt sind. Ihm liegt die Arbeit, die Geduld verlangt: Einrichtung, Begleitung und die Fragen nach dem Go-live. Meistens hat man beim Kunden täglich mit ihm zu tun.

Svenia Janik

Buchhaltung und Administration

Und dahinter läuft eine Firma. Angebote, Verträge, Rechnungen, der ganze Betrieb neben den Projekten. Das ist Svenias Arbeit und ohne sie gäbe es die anderen vier nicht in dieser Ruhe.

Wie wir arbeiten

Verstehen, beraten, entscheiden, bauen, verantworten. Bei uns dieselben Leute.

In den meisten Projekten sind das fünf getrennte Zuständigkeiten. Jemand analysiert, jemand anders empfiehlt, ein Dritter baut. Und wenn es am Ende nicht funktioniert, war das Konzept richtig und die Umsetzung schuld, oder umgekehrt. Herausfinden lässt sich das nie.

Bei uns verschwindet niemand nach dem Workshop. Wer eine Empfehlung ausspricht, muss später mit ihren Folgen arbeiten. Das ändert, was empfohlen wird, und zwar bevor es ausgesprochen ist.

Deshalb steht auf unserer Startseite, dass sich Verantwortung nicht weiterdelegieren lässt. Das ist keine Haltung, die wir uns ausgesucht haben. Es ist die Bedingung dafür, dass die Arbeit funktioniert. Wie es dazu kam, steht weiter unten.

Eine Lösung kann sauber gebaut und trotzdem die falsche sein.

Warum ruft eine Firma an, bei der niemand zwischen Ihnen und der Arbeit steht? Dafür müssen wir kurz ausholen.

Angefangen haben wir als Entwickler. Jahrelang haben wir Software gebaut und dabei aus nächster Nähe gesehen, woran sie im Betrieb scheitert. Manchmal am Code. Öfter an einer Entscheidung, die lange vor der ersten Zeile gefallen war.

Wer erst gerufen wird, wenn das Projekt steht, kommt zu einer Entscheidung, die längst gefallen ist.

Denn ob eine Lösung die richtige ist, entscheidet sich früher. Bei den Annahmen, die jemand getroffen hat, bei der Architektur, bei den Abläufen, in die eine Software hineingebaut wird. Wer das ein paar Mal erlebt hat, will beim nächsten Mal früher dabei sein.

Also sind wir näher an die Entscheidungen herangerückt. Im Consulting haben wir Architektur, Prozesse und technische Weichenstellungen mitgestaltet, statt sie nur auszuführen.

Von dort sahen wir etwas, das aus der Umsetzung heraus unsichtbar bleibt. Wer gerufen wird, wenn Problem, Projekt und vermeintliche Lösung bereits feststehen, kommt in eine Runde, in der das Teuerste schon beschlossen ist. Gute Arbeit ist dann immer noch möglich. Sie bewegt nur weniger, als alle hoffen.

Es ging nie darum, Vertrieb zu machen. Es ging darum, früher zuzuhören.

Folgerichtig setzen wir heute noch früher an. Vor der Ausschreibung. Vor der technischen Vorgabe. Und vor dem Moment, in dem jemand viel Geld ausgibt, um die falsche Sache richtig umzusetzen.

An diese Stelle wird niemand gerufen. Also rufen wir selbst an. Manchmal bei jemandem, der uns gar nicht gesucht hat. Vielleicht bei Ihnen.

Erzählen Sie uns,
wo Ihre IT heute an Grenzen stösst.

Sie müssen dafür noch nicht wissen, was die Lösung ist.