Denn aus dem, was Sie stört, arbeiten wir mit Ihnen das Problem heraus. Und die Lösung.
In Ihren Vertrieb haben Sie keinen Einblick, der über den Monatsabschluss hinausgeht.
Dass ein Ablauf stockt, merken Sie erst am Rückstand. Vor einer Investition fehlt Ihnen
die Zahl, die sie tragen würde. Genau dort fangen wir an. Ein Pflichtenheft brauchen
Sie dafür nicht.
01
Diagnose
Wir geben dem Störgefühl einen Namen.
Wir sprechen mit den Menschen, die im Ablauf stehen, und schauen uns an, wo Arbeit
liegen bleibt. Ein Symptom hat selten dort seine Ursache, wo es auftaucht, also gehen
wir zurück bis zu der Stelle, an der eine Änderung wirklich etwas ändert.
02
Umsetzung
Wir beheben es, ab sofort und in Schritten.
Manchmal ist das Software, manchmal ein Werkzeug, mit dem Sie selbst sehen und
entscheiden können. Der erste Schritt ist immer der kleinste, der schon spürbar hilft.
Danach entscheiden Sie neu, ob und wie es weitergeht.
03
Betrieb
Wir entwickeln weiter, was läuft.
Was wir bauen, betreuen wir auch. Anforderungen ändern sich, Zuständigkeiten wechseln. Ohne jemanden, der das System kennt, wird jede Änderung wieder zum Risiko. Wir
bleiben so lange an Bord, wie Sie uns brauchen.
Wo stehen Sie?
Sechs Sätze, die wir immer wieder hören.
Hinter jedem dieser Sätze steht eines unserer sechs Arbeitsfelder.
«Auf dem Tisch liegt eine grosse Offerte und niemand im Haus kann sie unabhängig beurteilen.»
Vor einem grossen IT-Entscheid liegen drei Offerten auf dem Tisch und alle drei sehen
vernünftig aus. Was sie über die Jahre kosten, steht in keiner von ihnen.
Drei Offerten, die heute fast gleich viel kosten. Über fünf Jahre laufen sie auseinander
und die günstigste von heute ist am Ende die teuerste.
Der Anbieter, der heute am günstigsten aussieht, ist selten der, mit dem Sie in fünf Jahren am
günstigsten fahren. Diese Achse steht in keiner Offerte.
Eine technische Entscheidung besteht selten nur aus Technik. Was passiert mit
Ihren Abläufen? Welche Abhängigkeiten entstehen? Was kostet eine Änderung in drei Jahren?
Welche Teile können Sie später selbst übernehmen? Wie einfach lässt sich ein Anbieter wieder
ersetzen? Und was passiert, wenn sich Ihr Unternehmen anders entwickelt als heute angenommen?
Wir lesen die Angebote und die Architekturen dahinter. Wir sprechen mit den Anbietern und
stellen die Fragen, die wir auch stellen würden, wenn wir die Lösung selbst verantworten
müssten. Und wir rechnen weiter als bis zum Anschaffungspreis.
Es geht nicht darum, die technisch schönste Lösung zu finden. Eine Entscheidung muss
zu Ihrem Unternehmen passen. Eine technisch hervorragende Plattform kann die falsche
Wahl sein, wenn sie Prozesse erzwingt, die Ihnen nicht entsprechen. Eine teurere Lösung kann
wirtschaftlich vernünftig sein, wenn sie Ihnen später Freiheit lässt.
Manchmal liegt das eigentliche Problem aber noch eine Ebene davor. Dann vergleichen wir nicht
drei Lösungen für die falsche Frage. Wir gehen zurück und klären zuerst, was überhaupt
entschieden werden muss.
Wenn die beste Option das Nichtstun ist, sagen wir Ihnen das.
Am Ende halten Sie eine schriftliche Einordnung in der Hand: Optionen, Konsequenzen, Kosten
über die Zeit und eine Empfehlung, hinter der ein Name steht.
Prozessanalyse & Digitalisierung
Jeder Betrieb hat zwei Abläufe. Den aus dem Handbuch und den, der morgens tatsächlich
passiert. Zwischen beiden liegen die Stellen, an denen Menschen von Hand ausgleichen, was
Prozess oder Systeme nicht abbilden.
Oben der Ablauf aus dem Handbuch. Unten derselbe Ablauf am Montagmorgen, mit dem Umweg
über den Schritt, den jemand von Hand erledigt.
Der Abstand zwischen den beiden Linien ist das, wonach wir suchen. Er steht in keinem
Dokument. Und die Menschen, die ihn täglich überbrücken, halten ihn längst für
normal.
Diese Abweichungen sind nicht automatisch Fehler. Manchmal sind sie das
Unternehmen.
Dort steckt die Erfahrung der Menschen, die jeden Tag reale Probleme lösen. Ein Mitarbeiter
hat einen Weg gefunden, mit einem schwierigen Kunden umzugehen. Eine Sachbearbeiterin erkennt
einen Sonderfall, den kein Prozesshandbuch beschreibt. Jemand im Lager hat einen Ablauf
verändert, weil er in der Praxis besser funktioniert. Über Jahre entsteht so Wissen, das in
keinem Prozessdiagramm und keiner Software vollständig abgebildet ist.
Wer einen solchen Betrieb vorschnell in einen Standardprozess presst, schneidet
deshalb möglicherweise genau die Stärken weg, die er digitalisieren wollte.
Unsere Aufgabe ist, Planung und Realität zusammenzubringen. Dafür sitzen wir
in der Buchhaltung, stehen im Lager und schauen den Menschen zu, die den Prozess tatsächlich
tragen. Wir wollen verstehen, warum jemand vom vorgesehenen Weg abweicht, bevor wir
entscheiden, ob dieser Umweg verschwinden sollte.
Manches ist tatsächlich unnötige Handarbeit. Manches lässt sich automatisieren. Manches
braucht eine Schnittstelle oder eine kleine individuelle Anwendung. Und manches sollte genau
so bleiben, weil darin ein Teil dessen steckt, was das Unternehmen erfolgreich macht.
Erst danach reden wir über Software. Denn richtig gemacht nimmt
Digitalisierung Menschen nicht ihre funktionierenden Lösungen weg. Sie nimmt ihr Wissen auf
und unterstützt sie dort, wo heute unnötige Arbeit entsteht.
Das verändert auch die Akzeptanz. Wer eine neue Lösung vorgesetzt bekommt, die seinen über
Jahre entwickelten Arbeitsweg ignoriert, erlebt sie als Hindernis. Wer erkennt, dass sein
Wissen verstanden und in die Lösung aufgenommen wurde, arbeitet mit dem neuen System.
Am Ende haben Sie ein belastbares Bild des tatsächlichen Ablaufs, die Stellen mit dem grössten
Hebel und einen ersten Schritt, der in Wochen statt Jahren umsetzbar ist.
Daten & Auswertungen
Die Zahlen, die Sie für eine Entscheidung brauchen, existieren meistens schon. Die Antwort
darauf noch lange nicht.
Sie liegen im ERP, in der Zeiterfassung, im Shop, in Dokumenten oder in irgendeiner Tabelle,
die seit Jahren jemand pflegt. Das Problem ist selten, dass keine Daten da sind. Das Problem
ist herauszufinden, welche davon überhaupt etwas mit Ihrer Frage zu tun
haben.
Ihre Frage steht in der Mitte. Daten gibt es von allen Seiten. Welche davon zu ihr führen,
steht nirgends.
Dafür muss man ein Problem so weit auseinandernehmen, bis etwas Einfaches übrig bleibt.
Warum brauchen Sie diese Zahl? Welche Entscheidung hängt daran? Wie entstehen die Daten, aus
denen sie berechnet werden soll? Was passiert vorher und danach? Welche Annahmen stecken
darin? Und ist die Frage, mit der wir angefangen haben, nach allem, was wir inzwischen wissen,
überhaupt noch die richtige?
Das ist oft der anspruchsvollste Teil unserer Arbeit. Eine Abfrage zu
programmieren, wenn feststeht, welche fünf Werte wie miteinander verrechnet werden müssen, ist
nicht besonders schwierig. Herauszufinden, dass drei dieser Werte irrelevant sind, einer etwas
anderes bedeutet als bisher angenommen und die entscheidende Information in einem
Prozessschritt steckt, über den am Anfang niemand gesprochen hat, schon.
KI macht uns schneller. Das Denken nimmt sie uns nicht ab.
Wir nutzen sie zum Recherchieren, zum Durchsuchen grosser Informationsmengen und um Hypothesen
schneller zu prüfen. Aber gerade weil ein Sprachmodell sehr schnell einen plausiblen Weg
findet, nimmt es auch gerne eine plausible Abkürzung. Wer das Problem nicht selbst verstanden
hat, merkt im Zweifel nicht, was dabei übersehen wurde.
Ist die Fragestellung dagegen sauber verstanden, wird KI an einer anderen Stelle ausgesprochen
interessant. Früher konnten wir vor allem auswerten, was sich eindeutig in Regeln fassen
liess: Zahlen berechnen, Datensätze verbinden, Grenzwerte prüfen. Heute können wir auch Texte
klassifizieren, Bedeutungen erfassen und Informationen aus Dokumenten oder Freitexten
strukturiert weiterverarbeiten. Damit werden Informationen auswertbar, die längst vorhanden
waren, deren Inhalt sich mit klassischen Verfahren aber kaum wirtschaftlich erschliessen
liess.
KI behandeln wir nicht als Wahrheitsmaschine. Was sie liefert, bleibt eine
Wahrscheinlichkeit. Für eng definierte Aufgaben lässt sie sich jedoch testen und so einsetzen,
dass sie erstaunlich reproduzierbar arbeitet.
Und manchmal ist die Lösung nach all dem Denken überraschend klein. Vielleicht brauchen Sie
kein Data Warehouse und kein grosses BI-Projekt. Vielleicht reichen einige Abfragen und eine
Auswertung, die wir in wenigen Tagen bauen können. Wenn sie die richtige Frage beantwortet und
sich im Alltag bewährt, automatisieren wir sie. Erst wenn dieser Weg an seine Grenzen
kommt, bauen wir grösser.
Individualsoftware
Nicht alles, was individuell ist, muss ein Grossprojekt sein.
Standardsoftware kann einen Betrieb sehr weit abbilden. CRM, Buchhaltung oder Warenwirtschaft
würden wir nicht neu entwickeln, nur weil an drei Stellen etwas nicht perfekt passt.
Aber irgendwann beginnt der Bereich, in dem der Standard nicht mehr zum Unternehmen passt.
Dann gibt es zwei Möglichkeiten: Man biegt die Standardsoftware immer weiter um. Oder man
lässt sie das tun, was sie gut kann, und baut genau das daneben, was fehlt.
Wer den Standard verbiegt, zahlt dafür bei jedem Update. Wer daneben baut, hat eine
Grenze, die auch in zwei Jahren noch jemand erklären kann.
Individualsoftware kann erstaunlich klein anfangen. Nicht jede Anwendung
braucht zwei Jahre Entwicklung und ein Millionenbudget. Mit etablierten Frameworks und einer
klar begrenzten Aufgabe kann nach wenigen Wochen bereits ein Werkzeug produktiv sein, das
einen konkreten Prozess übernimmt. Danach entscheidet der tatsächliche Nutzen, ob und wo es
weitergeht. Eine solche kleine Anwendung kann sogar einfacher und langfristig günstiger sein,
als ein grosses Standardsystem gegen seine eigene Logik zu konfigurieren.
Und manchmal ist die Individualsoftware selbst das Produkt.
Wir haben komplette SaaS-Anwendungen entwickelt, die heute produktiv von Unternehmen und deren
Kunden genutzt werden. Von Architektur und Datenmodell über Anwendung und Schnittstellen bis
zu Deployment und Betrieb.
Hier gelten andere Massstäbe als bei einem internen Werkzeug. Mehrere Kunden auf einem System,
Berechtigungen, Abrechnung, Sicherheit, Updates und Betrieb müssen von Anfang an so gedacht
werden, dass aus einer Anwendung ein dauerhaft betreibbares Produkt werden kann.
Die Entscheidung für Individualsoftware treffen wir deshalb nicht aus Prinzip. Was der
Standard gut kann, bleibt Standard. Was sich sinnvoll ergänzen lässt, ergänzen wir.
Und wenn die individuelle Lösung selbst den Kern bildet, bauen wir sie so, dass sie im
Unternehmen dauerhaft bestehen kann und kein Prototyp bleibt.
Quellcode und Dokumentation gehören Ihnen. Und die Architektur soll auch dann
noch verständlich sein, wenn irgendwann jemand anderes daran weiterarbeitet.
Systemintegration
Zwischen zwei Systemen, die nicht miteinander reden, steht fast immer ein Mensch mit einer
Tabelle. Er exportiert, prüft, ergänzt und importiert. Irgendwann kennt nur noch er
die Regeln.
Die Tabelle ist die Stelle, an der sich zwei Systeme auf einen einzelnen Menschen
verlassen. Und Menschen gehen in die Ferien.
Die Tabelle ist oft mehr als lästige Handarbeit. In ihr steckt Wissen, das in keinem
der beiden Systeme vorhanden ist. Daten werden anders benannt, ergänzt, umgerechnet
oder nach Regeln behandelt, die irgendwann einmal jemand festgelegt hat.
Eine Schnittstelle beginnt für uns deshalb nicht bei der Verbindung von A und B. Sie beginnt
bei der Frage, was zwischen A und B eigentlich passiert.
Zwischen A und B liegt die Arbeit. Hier entscheidet sich, was ein Wert bedeutet, was
fehlt, welches System führend ist und was bei einem Fehler passiert.
Technisch zwei Systeme miteinander zu verbinden, ist selten die schwierige Aufgabe.
Schwieriger ist zu verstehen, ob ein Wert in System A tatsächlich dasselbe bedeutet wie sein
vermeintliches Gegenstück in System B. Dazu kommt, welche Informationen fehlen, was
transformiert oder angereichert werden muss und woher dieses Wissen heute kommt.
Manchmal reicht danach eine Schnittstelle. Es kann sich aber auch herausstellen, dass zwischen
den Systemen eine eigene kleine Anwendung fehlt, die genau diese Logik übernimmt.
Und dann kommt der Alltag.
System A wird aktualisiert. System B ist kurz nicht erreichbar. Ein Feld ändert sich oder
Daten kommen plötzlich anders zurück als erwartet. Man kann versuchen, jede solche Änderung
organisatorisch zwischen allen Beteiligten abzusichern. Das funktioniert, ist aber aufwendig
und teuer.
Wir bauen Schnittstellen deshalb so, dass nicht jede Abweichung sofort zum Notfall
wird. Sie erkennen Fehler, protokollieren sie, verkraften vorübergehende Ausfälle und
melden sich, wenn eingegriffen werden muss. So bleibt genügend Zeit zu reagieren, bevor aus
einer technischen Abweichung ein betriebliches Problem wird.
Eine Schnittstelle, die trägt, verbindet deshalb nicht nur zwei Systeme. Sie versteht, was
zwischen ihnen passieren muss, und hält aus, dass sich auf beiden Seiten etwas
verändern kann.
Betrieb & Weiterentwicklung
Ein System soll im Alltag vor allem eines tun: funktionieren.
Noch heute übernehmen wir Systeme, bei denen Dienste ausfallen, weil eine Festplatte
vollläuft. Das sollte längst kein überraschender Ausfallgrund mehr sein.
Speicher sollte nicht unbemerkt immer weiter wachsen und niemand sollte einen Ausfall erst
dann bemerken, wenn ein Benutzer ihn meldet.
Deshalb endet unsere Arbeit nicht mit dem Go-live.
Nach dem Go-live geht der Aufwand zurück. Die Überwachung läuft weiter und deshalb fällt
ein volles Laufwerk auf, bevor ein Dienst ausfällt.
In den ersten Tagen und Wochen beobachten wir, wie sich ein neues System unter realen
Bedingungen verhält. Speicher, CPU, RAM, Datenwachstum und die Anwendung selbst zeigen erst im
Betrieb, ob alles wirklich sauber zusammenspielt. Wo etwas auffällt, passen wir Deployment,
Konfiguration oder Anwendung nochmals an.
Danach sollte Ruhe einkehren. Aber nicht Blindflug.
Erreichbarkeit, Systemzustand und Ressourcen überwachen wir automatisiert. Dazu kommen je nach
System Sicherheitsprüfungen, Zertifikate, DNS und weitere technische Checks. Vieles davon
läuft im Hintergrund. Im besten Fall erfahren wir von einem Problem, bevor Sie
überhaupt eines haben.
Wartung bedeutet für uns deshalb nicht, ständig an funktionierender Software zu arbeiten. Sie
bedeutet, dafür zu sorgen, dass sie zuverlässig, sicher und aktuell bleibt.
Und wenn sich Ihre Anforderungen ändern, entwickeln wir gezielt weiter.
Ein System darf jahrelang einfach seinen Dienst tun. Unsere Aufgabe ist, dafür zu
sorgen, dass es das auch kann.
Bei einem grossen Anbieter kaufen Sie Absicherung. Bei uns kaufen Sie ein Ergebnis.
Grosse IT-Häuser setzen den Fokus darauf, dass ein Projekt methodisch sauber und korrekt
läuft und hinterher verteidigbar ist, mit zwanzig Leuten dazwischen, die alle zuständig
sind. Das hat seinen Wert.
Wir sind anders gebaut. Es gibt keine nächste Abteilung, an die ein Thema weitergereicht
wird. Wir wollen keine Absicherung, wir tragen die Verantwortung.
Korrekt vorzugehen ist uns nicht genug. Am Ende wollen wir einen Erfolg.
Zusammenarbeit
Wie es anfängt. Und wie Sie jederzeit wieder aussteigen.
Wir binden niemanden über Jahre. Jeder Schritt hat einen eigenen Nutzen und einen
eigenen Preis und nach jedem Schritt entscheiden Sie neu.
30 Minuten · zur Einordnung
Erstgespräch
Sie erzählen, worum es geht. Wir hören zu, stellen Fragen und sagen Ihnen ehrlich, ob
wir die Richtigen dafür sind. Wenn nicht, kennen wir in der Regel jemanden, der es ist.
Ein bis zwei Wochen · Festpreis
Diagnose
Wir schauen uns die Sache vor Ort an und legen Ihnen schriftlich vor, was wir gefunden
haben, woher es kommt und welchen ersten Schritt wir empfehlen. Dieses Ergebnis gehört
Ihnen, auch wenn Sie danach mit jemand anderem weiterarbeiten.
Wochen, nicht Quartale
Erster Schritt
Klar abgegrenzt, mit vereinbarter Obergrenze. Am Ende steht etwas, das im Alltag
benutzt wird. Kein Zwischenstand, der auf den nächsten Schritt wartet.
Ihre Entscheidung
Weiter oder nicht
Wenn der nächste Schritt sich lohnt, machen wir ihn. Wenn nicht, sagen wir das. Es
gibt keine Mindestabnahme, die uns dazu bringt, etwas anderes zu behaupten.
Wir arbeiten nach Aufwand mit einer vereinbarten Obergrenze pro Schritt. Keine
Rahmenverträge über zwei Jahre, keine Provisionen von Software-Herstellern, keine
Lizenzen im Angebot. Wir verdienen ausschliesslich an unserer Arbeit. Das ist der
Grund, warum wir Ihnen auch von etwas abraten können.
Erzählen Sie uns, wo Ihre IT heute an Grenzen stösst.
Sie müssen dafür noch nicht wissen, was die Lösung ist.